English summary: In this work, Karl Popper mainly deals with and criticizes the anti-naturalistic and pro-naturalistic ideas expressed in historicism, which is the theory that there are laws of development in history and that human beings are able to discover them. However the book is not restricted to this criticism alone. It is the application of Karl Popper's theory of science to politics, sociology and history and the presentation of new, surprising solutions for problems in these areas. Anyone interested in political, sociological and historical questions will be able to find ideas and solutions which are as relevant today as they were 50 years ago in this book. It is a standard work for the application of scientific theories to concrete practice. German description: Karl Popper behandelt und kritisiert in diesem Buch zwar vordergrundig den Historizismus, das heisst die Lehre, dass es Gesetze der historischen Entwicklung gibt, in seinen antinaturalistischen und pronaturalistischen Auspragungen. Im Grunde ist das Buch aber viel breiter angelegt. Es ist die erkenntnisfordernde Ubertragung von Poppers Wissenschaftslehre auf Politik, Soziologie und Geschichte, fur deren Problemstellungen es neue uberraschende Losungen aufzeigt. Karl Popper diskutiert hier die Vor- und Nachteile praxisorientierter Wissenschaft. Er behandelt nicht nur Fragen, ob die Methoden der Naturwissenschaften auf die Sozialwissenschaften ubertragen werden konnen, sondern ebenso Fragen, auf welche Weise eine demokratische Gesellschaft organisiert sein soll, damit die Politik nicht zu grossen Schaden anrichtet und ein Hochstmass an Freiheit garantiert ist.Jeder, der an politischen, soziologischen und historischen Fragestellungen interessiert ist, wird deshalb aus diesem Buch Anregungen und Losungsvorschlage entnehmen konnen, die heute noch so aktuell sind wie vor 50 Jahren. Das Buch ist ein Standardwerk der Anwendung wissenschaftlicher Theorien auf die konkrete Praxis.... Mit Nachdruck richtet Popper seine differenzierte und sorgfaltig aufgebaute Kritik vor allem gegen die eganzheitliche Betrachtungsweise' der sozialen Welt (eHolismus'), gegen das eintuitive' Verstehen und Deuten geschichtlicher Veranderungen und gegen trugerische historische oder naturwissenschaftlich verbramte Analogieschlusse bei den theoretischen und spekulativen Bemuhungen um geschichtliche eGrossprognosen'. ...Ernst Weymar in Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 246 vom 22.10.1966

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